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Lieber FÜR Menschen als GEGEN irgendwas!

refugees-freifunkZahlreiche Freifunkgruppen aus ganz Deutschland vernetzen Flüchtlinge. Das Schicksal von Menschen, die aus ihrer Heimat fliehen müssen, lässt die Freifunker_innen nicht kalt und die Bereitschaft zu helfen ist groß.

Viele Flüchtlinge haben Mobiltelefone, aber keinen Datentarif. Über das Freifunknetz können sie kostenfrei Kontakt zu Angehörigen aufnehmen, sich über ihre neue Stadt informieren und auf lokale Informationsangebote sowie auf Informationen aus ihrer Heimat zugreifen.

Einige Freifunkgruppen stoßen an Grenzen, die ihnen die Verwaltung setzt. Viele Städte haben sich bisher kaum mit dem Thema Freifunk auseinander gesetzt und fürchten – unberechtigter Weise – rechtliche Konsequenzen bei der Entscheidung für diese unkonventionelle, schnelle Lösung. Selbst wollen sie jedoch auch nicht als WLAN-Anbieter auftreten.

Aktuell sind viele Freifunker_innen in Gesprächen mit Ihren Stadtverordneten und Kirchenvertretern, in einigen Städten und Gemeinden konnten sie bereits konkret aktiv werden:

Arnsberg

Arnsberger Freifunker und Jugendliche des C4 haben im Rahmen des U23 Programms eine Dauerunterkunft mit Freifunk versorgt. Verschiedene Parteien aus Arnsberg unterstützen die Aktion.

Es wurden drei Accesspoints installiert, die ein Meshnetzwerk aufspannen. Eine Verbindung zum Internet erfolgt über einen Backbone-Link zum lokalen städtischen Wertstoffbringhof über eine Strecke von fast 2 Kilometer.

Im Durchschnitt werden alle drei Knoten von 25 Geräten benutzt.

Augsburg

Im Jahr 2014 haben Augsburger Aktivisten die GU Calmbergstraße vernetzt. Dort leben etwa 160 männliche Flüchtlinge. Es gibt zwei außen installierte Nanostations und einen im Inneren aufgestellten Router. Zwar werden nicht alle Zimmer erreicht, aber der Bedarf zeigt sich durch die ausgiebige Nutzung der Installation. Die Verbindung ins Internet durch eine schmale 6 MBit-Leitung ist noch langsam und ausgelastet, aber dank VDSL ist Besserung in Sicht.

Unter den Bewohnern wird noch jemand gesucht, der die Installation vor Ort betreut und beim Ausbau unterstützt.

Berlin

Ausgehend vom Suizid in einer Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg im Januar 2012 wurde im darauffolgenden Oktober im Zuge des sogenannten “march for freedom” (ein 600 km langer  Protestmarsch von Würzburg nach Berlin) der Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg von Refugees besetzt. Der Platz selbst verfügte über keinerlei Infrastruktur. Mit dem Ziel freie, unabhängige Netzwerkinfrastruktur aufzubauen und der digitalen Spaltung entgegenwirken, entschlossen sich Freifunker_innen den Oranienplatz mit Netz zu versorgen. Hierdurch konnte das Protestcamp von 2012 bis zu seiner Räumung 2014 mit Freifunk versorgt werden.

Nach anfänglichen technischen Problemen konnte im Dezember 2013 auch die Gerhart-Hauptmann-Schule an das Berliner Freifunknetz angeschlossen werden. Hier versorgten zwischenzeitlich bis zu 11 Access-Points die Bewohner_innen mit freiem Internet. Zu Stoßzeiten wurde über die Funkstrecke bis zu 2 MB/s übermittelt (up + down).

Seit  2014 werden vom Berliner Senat immer mehr Menschen in sogenannten Notunterkünften untergebracht. Hierbei handelt es vor allem um Turnhallen sowie Container-Gebäude. Die (digitale) Infrastruktur in diesen Orten ist meist mangelhaft. Im Dezember – gerade noch rechtzeitig  vor Weihnachten  – konnte beispielsweise in Zusammenarbeit mit den Menschen von AFRA ein Internetzugang für die Notunterkunft in der Waldschulallee (Grunewald) realisiert werden:

“Die  Unterbringung der Flüchtlinge in der Notunterkunft Waldschulallee  geschah recht kurzfristig, doch durch zahlreiche Hardwarespenden und  schnelle Unterstützung durch Freifunker_innen konnten wir noch vor den  Weihnachtsfeiertagen einen Internetzugang in der Turnhalle einrichten.” –  Loofmann (AFRA)

So konnten die Menschen über die Feiertage Kontakt zu Angehörigen und Freunden aufnehmen. Generell ist das Ziel die digitale Infrastruktur in den Asylunterkünften zu verbessern. Deswegen wollen Freifunk Berlin und das Refugee Emanicpation Project zukünftig zusammenarbeiten.

Dortmund

Im Dezember 2014 wurde die Flüchtlingsunterkunft, eine ehemalige Schule in Dortmund mit drei Freifunk Knoten versorgt. DOKOM21 stellte der Einrichtung einen DSL Anschluss bereit.

Im Januar 2015 haben die Aktivist_innen die drei bestehenden Geräte durch leistungsfähigere Technik ersetzt. In der Unterkunft sind über 100 Flüchtlinge untergebracht, die das Angebot gern nutzen.

Mehrere neue Flüchtlingsheime werden im Frühjahr 2015 in Dortmund eröffnet. Bereits während Planungsphase nahmen Freifunker_innen Kontakt mit den Trägern auf und können Dank der positiven Erfahrungen alle weiteren Einrichtungen mit Freifunk versorgen.

Der überwiegende Teil der Geräte – mehr als 70 Router – wurde von PING e.V. gespendet. Die Piratenpartei will in jeder Einrichtung mindestens einen Desktop-PC aufstellen, um auch Menschen ohne Mobilgerät den Kontakt mit der Heimat zu ermöglichen.

Erfurt

Eine erste Kontaktaufnahme zwischen Gruppen, die in Erfurt Flüchtlingsunterkünfte betreuen fand bereits statt. Eine Ortsbegehung ist in nächster Zeit geplant.

Franken

Direkt nach der Wiedergeburt von Freifunk Franken wurde im Winter 2012 die zentrale bayrische Aufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in Zirndorf mit flächendeckendem WLAN ausgestattet. Die dortigen Zustände hatten damals für deutschlandweite Berichterstattung gesorgt.

Die mit Spenden finanzierten Router wurden auf den Dachböden mehrerer Wohngebäude installiert, um den Internetzugang der Diakonie den Bewohner_innen zur Verfügung zu stellen. Vorher gab es WLAN nur in einem winzigen Computerraum und im Außenbereich.

Die WLAN-Installation existiert mittlerweile leider nicht mehr.

Frankfurt/Main

Freifunk Frankfurt versorgt zusammen mit dem Träger eine Dauerunterkunft mit offenem WLAN. Die Versorgung funktioniert schon seit mehreren Monaten stabil und genießt eine sehr hohe Akzeptanz unter den Bewohner_innen. Aktuell laufen Planungen, um zwei weitere Unterkünfte mit Freifunk auszustatten, damit auch dort einer freier und uneingeschränkter Zugang zum Netz möglich wird.

Die Frankfurter hoffen auf weiteres Interesse der Stadt, um auch zukünftig für einen zuverlässigen Ausbau zu sorgen und mehr Menschen zu erreichen.

Hamburg

Im Herbst 2013 spitzte sich die Lage der Flüchtlinge in der Hansestadt zu: 300 Flüchtlinge aus Libyen waren auf Hamburgs Straßen gestrandet, 80 von ihnen in der Sankt-Pauli-Kirche untergekommen. Wegen verschärfter Ausweiskontrollen und drohender Sofort-Abschiebung konnten die Menschen das Gelände der “Embassy of Hope” kaum noch verlassen.

Ohne Telefon und Internetzugang hieß das auch: Kein Kontakt zu Angehörigen und Freunden.

Im Oktober 2013 konnten durch den Förderverein freie Netzwerke e.V. in nur zwei Tagen alle benötigten Spenden eingesammelt werden, um auf dem Gelände der Kirche mit weniger Routern von Freifunk Hamburg ein offenes WLAN-Netz bereitzustellen. Der Pastor und das zugehörige Jugendhaus teilten darüber ihren Internetzugang mit den Flüchtlingen. Das Humanist Lab spendete zwei Rechner. Gemeinsam hat man so die Verbindung zur Aussenwelt zumindest digital wieder hergestellt.

“Es war toll zu sehen, wie sich die Bewohner über die neuen Möglichkeit freuten. Besonders über Nachrichten von den Familien zuhause oder über die afrikanische Champions League. Und durch die tatkräftige Unterstützung der Mitarbeiter vor Ort, vor allem des Küsters, ging der Aufbau sehr schnell und unkompliziert” – Rainer Sax, Humanist Lab

Dies bildete auch den Startpunkt für eine stärkere soziale Vernetzung auf St. Pauli und konkrete Planung von Richtfunkstrecken für das Hamburger Freifunknetz.

Seit Ende 2014 stehen auf dem Schwarzenbergplatz in Hamburg-Harburg Wohncontainer für mehrere Hundert Flüchtlinge. Ein Anwohner und Freifunker hat einen Router mit Sektorantenne ins Fenster gehängt. Bis zu 35 Menschen nutzen das WLAN gleichzeitig. Tagsüber und bis in die Nacht hinein sieht man Menschen, die mit ihren Smartphones in der WLAN-Schneise stehen. Inzwischen ist auf dem Gelände des Camps ein weiterer Router aufgestellt worden, so dass die Verbindungsqualität besser geworden ist und ein größerer Teil des Platzes mit WLAN versorgt werden kann.

Derzeit wird im Harburger Binnenhafen das Flüchtlingsschiff “Transit” für den Bezug von 250 Menschen vorbereitet. Damit die Bewohner_innen auch dort mit der Außenwelt kommunizieren können, wird die Freifunkanbindung des nahegelegenen Kulturkrans um weitere Uplinks und Access-Points erweitert. Dazu wurden Kooperationen mit umliegenden Firmen und Vereinen geschlossen, die Freifunk mit Routerstandorten und der Bereitstellung von Internet-Uplinks unterstützen.

Mainz

Im Dezember 2014 wurde in Mainz die erste Flüchtlingsunterkunft mit Freifunk versorgt. In den Räumlichkeiten wurden in Absprache mit dem Malteser Hilfswerk als Betreiber mehrere Freifunkknoten installiert. Diese werden von bis zu 40 Menschen genutzt. Sie können sich so über das Weltgeschehen informieren und Kontakt halten. Den Internetzugang stellt das direkt daneben liegenden Kulturzentrum PENG zur Verfügung. Darüber hinaus arbeiten die Mainzer Freifunker an der Anbindung des Standorts an den neu entstehenden Backbone. Per Richtfunk kann die Anbindungmit mit noch höherer Bandbreite erfolgen.

Auf kommunaler Ebene wurden mit fast allen Fraktionen des Mainzer Stadtrats Gespräche geführt und Freifunk vorgestellt. Dort wurde am 3. Dezember 2014 der Beschluss gefasst, die Versorgung von Flüchtlingsunterkünften mit Freifunk zu unterstützen.

Möhnesee

Im Ortsteil Körbecke der Gemeinde Möhnesee besteht ein Freifunknetz im Bereich der Innenstadt. Aus der Ferne versorgt das Meshnetzwerk die in der Flüchtlingsunterkunft aufgestellten Router. Dort wird das Netz von mehr als 10 Geräten genutzt.

Paderborn

Die katholische Kirchengemeinde in Holtheim hatte die Idee, die nahegelegene Flüchtlingsunterkunft über Freifunk mit freiem Internet zu versorgen. Den dort lebenden lebenden Flüchtlingen aus verschiedenen Regionen der Welt sollte so Kontakt zu Ihren Familien ermöglicht werden.

Die notwendige Hardware ist bestellt und wird schnellstmöglich aufgebaut. Die Kirchengemeinde trägt einen Teil der Kosten. Da kein Internetanschluss verfügbar war und andere Freifunkknoten zu weit weg sind, bestellte die Kirchengemeine einen DSL-Anschluss ins Gemeindezentrum, mit dem die Unterkunft per Richtfunk mit Freifunk versorgt werden soll.

Stuttgart

Im AWO Wohnheim in Stuttgart wohnen 160 Menschen, hauptsächlich Familien mit Kleinkindern. Die beiden Gebäude werden durch Stuttgarter Aktivist_innen mit zwei Routern ausgestattet. Mindestens drei weitere Router sollen alle Bewohner mit WLAN versorgen. Da der Internetzugang noch nicht aktiv ist, konnte die Installation noch nicht in Betrieb genommen werden.

In Nürtingen bei Stuttgart gibt es ersten Kontakt zum Flüchtlingsheim. Dort gibt es kein Internet und auch keinen Anschluss im Büro. Es gibt ein Angebot, einen Anschluss zu spenden, womit das Flüchtlingsheim dann versorgt werden soll.

Vielen Dank an alle Beteiligten, die diesen Artikel ermöglicht haben.

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24 Gedanken zu „Lieber FÜR Menschen als GEGEN irgendwas!

  1. DooMMasteR

    3 Knoten von Freifunk Braunschweig stehen im Asylbewerberheim Cremlingen 🙂 wo man vorher abseits von Prepaid-SIMs keinen Internetzugang hatte.
    Der Internetzugang wird dort lokal vo Bürgen bereitgestellt, nicht jedoch von der Gemeinde.

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  2. Guido Spork

    Franken: …Die WLAN-Installation existiert mittlerweile leider nicht mehr.
    Warum? Gibt es da eine Erklärung? Missbrauch, Diebstahl, Desinteresse des Trägers…?

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  4. Reinhard

    Wir vom Freundeskreis Flüchtlinge in Stuttgart Süd haben ebenfalls Kontakt mit Freifunk aufgenommen und wurden mit offenen Armen begrüßt. Das System erscheint uns wie gemacht für die Versorgung von Flüchtlingen mit WLAN. Immerhin haben die Leute meist nur übers Internet die Möglichkeit, Kontakt mit ihrer Heimat zu halten. Jetzt geht es darum, Menschen in der Umgebung des Heims zu finden, die ihren Internetanschluss für Freifunk teilen – oder einen eigenen Anschluss zu legen. Der muss natürlich mit Spenden finanziert werden. Denn die Stadt Stuttgart und die Träger der Einrichtungen sperren sich komplett gegen Anschlüsse unter ihrem Dach bzw. auf ihre Kosten. Traurig aber wahr.

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  6. Nunatak

    Die Stadt Bonn hat gestern in einer öffentlichen Sitzung des Wirtschaftsausschusses bekannt gegeben, dass im Rahmen von Pilotprojekten zwei Notunterkünfte für Flüchtlinge mit Freifunk ausgestattet werden sollen. Dieses wird u.a. von Spenden des “ökumenischen Arbeitskreis Flüchtlingshilfe” finanziert und von der Freifunk-Initiative Köln/Bonn/Umgebung (KBU) angeregt und unterstützt.

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  9. Ulrich Dewald

    Wir vom Asylkreis Gomadingen haben den Stuttgarter Freifunkern zu danken: Dank ihres enormen Engagements ist nun auch das ehemalige Feriendorf in Gomadingen auf der Schwäbischen Alb online! Hier leben seit November Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und Pakistan. Für die inzwischen 75 Menschen war der Internetzugang ein großes Anliegen, um den Kontakt zu den Verwandten und Freunden in den Heimatländern zu halten, die sie oft in Todesgefahr zurücklassen mussten.

    Der Asylkreis hat dazu auf dem Gelände einen DSL-Zugang eingerichtet – hinzu kommen noch weitere Zugänge von Mitstreitern in Dorf, die über Richtfunkstrecken mit dem Freifunknetz verbunden werden. Das Landratsamt Reutlingen als Betreiber der Unterkunft erlaubt leider keine Mitnutzung des vorhandenen Anschlusses für den Freifunk.

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  14. Sven77

    In Schleswig-Holstein sind Flensburger Freifunker bereits mit dem Land in Kontakt für die EAE Eggebek, Kieler Freifunker für die EAE Kiel, ich und weitere mit Unterstützung aus Hamburg sind an Boostedt dran und unterstützen ebenfalls Bestrebungen in Neumünster. Ich weiß, dass auch schon welche an der Rendsburger EAE dran sind, aber die werden auch noch Unterstützung brauchen.

    Man muss an dieser Stelle auch mal das Land Schleswig-Holstein lobend erwähnen, denn es wird in den EAEs vom Land zumindest der erste Router mit der örtlichen Freifunk-Firmware INKL. dem Übergangs-DSL-Anschluss (wird nach Einrichtung der Standleitung zur Anbindung an das Landesnetz nicht mehr verwendet) zur Verfügung gestellt. UND um mehr Bandbreite in die Einrichtung zu bekommen, wird auf Anfrage sogar ein Mast aufgestellt um von Außerhalb per Richtfunk reinzukommen.

    Damit kann man das Land wohl zweifellos als Vorreiter bezeichnen. 🙂

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  20. Klaus

    In der Kirche fragte mich heute ein Senegalese, ob ich nicht helfen könne, freies WLAN in seine neue Flüchtlingsunterkunft in Memmingen zu bekommen, er kenne das von seiner letzten Station in Augsburg (ob Calmbergstraße oder nicht weiß ich nicht)
    Wie geht das?
    Ich wohne zu weit entfern, um mein eigenes WLAN einfach zu erweitern.

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