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<p>Alle Einstellungen haben eine Online-Hilfe. Einfach den Tooltip ansehen.
FireFox oder Mozilla stellen keine mehrzeiligen Tooltips dar, darum besser in
den Dialogen ![F1] drücken.</p>
<h3>Version G2.2 / GS1.1 / G3.0 / G3.1 / GL1.0</h3>
<p>Seit dem Frühjahr 2005 werden fast ausschließlich neuere Versionen der
Linksys-Geräte verkauft. Diese haben einen anderen Ethernet-Chip und laufen
nicht mit OpenWRT/Stable. Die Freifunk-Firmware hat aber bereits den
Ethernet-Treiber für alle Geräte-Versionen. Ich erwarte auch, das die
Firmware mit WRT54G-Ver 3.0/ 3.1 läuft (allerdings mit Problemen beim
Flashen)</p>
<p>
<!-- Wenn ihr einen WRT54G-D2 (v3.1) habt, ist auf diesem bereits eine Linksys-Firmware mit v4.xx aufgespielt. Der Umstieg auf die Freifunk-Firmware gelingt nur, wenn vorher eine v3.xx Linksys-Firmware aufgespielt wird. Erhältlich auf dem Linksys-FTP-Server: ftp://ftp.linksys.com/pub/network/ --></p>
<p>Die Freifunk-Firmware verwendet zur Zeit als Basis OpenWRT/Stable. Ein
Umstellung auf OpenWRT/Experimental ist nicht vor Sommer 2005 zu
erwarten.</p>
<p><br />
WAP54G</p>
<p>Dieses Gerät gibt es in wenigstens 3 Versionen. Es existiert eine ältere
Version, die nicht mit der Freifunk-Firmware oder mit OpenWRT läuft. Die
Version WAP54G-Ver 2.0 gibt es mit 4 Mb AMD-Flash-Speicher, 16 Mb
RAM-Speicher und 7 LEDs in der Frontplatte. Und es gibt eine Version mit mit
nur 2 Mb Intel-Flash-Speicher, 8 Mb RAM-Speicher und 3 LEDs in der
Frontplatte. Für die Freifunk-Firmware nur Geräte mit den Reset-Taster links
vom Ethernet-Anschluss verwenden! <img src="http://styx.commando.de/sven-ola/images/wap54g20-back.jpg" alt="WAP54G - Reset Taster" height="155" width="480" /></p>
<p>Versucht man die Freifunk Firmware über die Web-Oberfläche der
WAP54G-Original-Firmware aufzuspielen, so erscheint die Fehlermeldung "Cannot
downgrade" - eine Folge des verwendeten LZMA-Bootladers.</p>
<p>Allerdings kann man (wenn die Original Firmware aufgespielt ist) durch
aufrufen folgender Seite: "http://[AP-Address]/fw-conf.asp"</p>
<p>hier kann man schön die Downgrade-Header Funktion setzen. Dann
funktioniert auch der Upload der FFF via Web-Frontend.</p>
<p>Alternativ über TFTP: Um die "boot_wait"-Einstellung für den TFTP-Upload
zu setzen, zunächst eine präparierte Original-Firmware einspielen (Download:
<a href="http://styx.commando.de/sven-ola/wap54gv2.2.06-with-boot_wait-on.trx">http://styx.commando.de/sven-ola/wap54gv2.2.06-with-boot_wait-on.trx</a>).
Dann die Funktion "Reset to Factory Defaults" ausführen um "boot_wait" zu
aktivieren.</p>
<p>Mit nur 2 Mb Flash-Speicher kann so gut wie keine zusätzliche Software
installiert werden. Weil mehrere Leute fragten: Es existiert im
Download-Verzeichnis eine Minimal-Version der Firmware ohne die
Freifunk-Addons.</p>
<h3><a name="firmfehl" id="firmfehl"></a>Firmware-Flash fehlerhaft</h3>
<p>Die erste Aktion der Firmware ist es, die Einstellung "boot_wait" auf "on"
zu setzen. Die folgende Erläuterung ist für den Notfall gedacht, falls z.B.
der Strom während des Flash-Vorgangs ausfällt.</p>
<p>Wenn das Gerät neu gestartet wird, wartet es immer für etwa 5 Sekunden auf
eine Firmware-Übertragung an die IP-Adresse 192.168.1.1 mit dem Protokoll
TFTP (beim WAP54g 192.168.1.245). War eine Firmware-Übertragung via
Web-Oberfläche fehlerhaft, wartet das Gerät dauerhaft auf eine
TFTP-Übertragung (erkenntlich an der DMZ-LED, die 15 Sekunden an und dann
wieder 15 Sekunden aus ist).</p>
<p>Sollte die vorhandene Firmware nicht funktionieren, kann das Gerät über
den TFTP-Mechanismus wiederhergestellt werden. Verbinde dazu den PC mit einem
der Netzwerk-Anschlüsse ![1-4] des Gerätes. Es können sowohl gekreuzte aus
auch normale Netzwerk-Leitungen verwendet werden.</p>
<dl>
<dt class="c1">Windows XP</dt>
<dd>
<ul>
<li>Am PC als Administrator anmelden.</li>
<li>Rufe in den <b>Netzwerkverbindungen</b> den Dialog <b>Eigenschaften
von LAN-Verbindung</b> auf. Ändere die Eigenschaften für das
<b>Internetprotokoll TCP/IP</b>.</li>
<li>Konfiguriere die IP-Adresse <code>192.168.1.2</code>. Akzeptiere die
vorgegebene Netzmaske von <code>255.255.255.0</code>. (Die Karte sollte
unter Konfigurieren, Reiter Erweitert noch auf 10MBit Halb Duplex gesetzt
werden, sonst kann der WAP54GV2 evtl. nicht gefunden werden ).Andere
Einstellungen müssen nicht geändert werden.</li>
<li>Rufe unter <b>Start</b>: <b>Programme</b>: <b>Zubehör</b> die
<b>Eingabeaufforderung</b> auf. Wechsele mit dem Befehl <code>cd</code> in
das Verzeichnis, das die gewünschte Firmware-Datei enthält. Beispiel: Gib
ein <code>cd /d x:\download\firmware</code> und bestätige mit der
Eingabetaste.</li>
<li>Gib den TFTP-Übertragungsbefehl ein, aber bestätige noch nicht mit der
Eingabetaste. Beispiel: <code>tftp -i 192.168.1.1 put
openwrt-g-freifunk-%VERSION%-de.bin (beim WAP54g
192.168.1.245)</code></li>
</ul>Bitte weiterlesen unter <a href="#fwtrs">Firmware Übertragen</a>
(s.u.).
</dd>
<dt class="c1">Linux</dt>
<dd>
<ul>
<li>Öffne eine Root-Shell.</li>
<li>Wechsele mit dem Befehl <code>cd</code> in das Verzeichnis, das die
gewünschte Firmware-Datei enthält. Beispiel: Gib ein <code>cd
/tmp/download/firmware</code> und bestätige mit der Eingabetaste.</li>
<li>Konfiguriere die verwendete Netzwerk-Schnittstelle. Beispiel:
<code>ifconfig eth0 192.168.1.2</code>
<!-- No full stop for clarity --></li>
<li>Rufe das TFTP-Programm auf. Gib ein <code>tftp 192.168.1.1</code>. Im
TFTP-Programm müssen mit zwei aufeinanderfolgenden Befehlen die
Einstellungen geändert werden. Gib ein <code>binary</code> und <code>rexmt
1</code> <!-- No full stop for clarity --></li>
<li>Gib den TFTP-Übertragungsbefehl ein, aber bestätige noch nicht mit der
Eingabetaste. Beispiel: <code>put
openwrt-g-freifunk-%VERSION%-de.bin</code>
<!-- No full stop for clarity --></li>
</ul>
</dd>
<dt><a name="fwtrs" id="fwtrs"></a><b>Firmware übertagen</b></dt>
<dd>
Der Netzwerk-Anschluss des PC verfügt üblicherweise über eine
Verbindungs-LED. Diese leuchtet auf, sobald eine Netzwerk-Verbindung
besteht. Nach dem Einschalten des Gerätes muss diese LED nach ein paar
Sekunden aufleuchten. Auch am Gerät selber muss eine der vier LEDs nach ein
paar Sekunden aufleuchten. Dieses Verhalten kann gefahrlos durch Trennen
und Wiederherstellen der Spannungsversorgung am Gerät geprüft werden. Nach
diesem Test die folgenden Schritte ausführen:
<ul>
<li>Trenne die Spannungsversorgung.</li>
<li>Stelle die Spannungsversorgung wieder her.</li>
<li>Warte etwa 2 Sekunden, bis die Netzwerk-LEDs leuchten.</li>
<li>Warte noch 1-2 Sekunden.</li>
<li>Bestätige den TFTP-Übertragungsbefehl mit der Eingabetaste.</li>
</ul>Die Übertragung muss nach etwa 5 Sekunden fehlerfrei abgeschlossen
sein. Das Gerät zeigt den Update-Vorgang durch eine blinkende Power-LED
an.(Beim WAP54GV2 blinkt die Power LED nicht. Dort kann man nur ca. 10
Sekunden abwarten. Meldung unter Windows XP tftp -i 192.168.1.245 put
openwrt-minimal.trx Übertragung erfolgreich: 1159168 Bytes in 6 Sekundens,
193194 Bytes/s.) Der Update-Vorgang ist nach spätestens 2 Minuten
abgeschlossen. Das Gerät startet mit der neuen Firmware selbstständig.
(Beim WAP54G blinken Act und Link gleichzeitig im Sekundentakt.)
</dd>
</dl>
<p><b>Tipp</b>: Sind zwei WRT-Geräte mit einer Ethernet-Leitung verbunden,
kann bei SSH-Verbindung über WLAN die laufende Firmware übertragen werden.
Zunächst die Ethernet-Schnittstelle geeignet konfigurieren:
<code>/etc/init.d/S45firewall stop</code> und <code>ifconfig br0
192.168.1.2</code> eingeben. Dann mit <code>cd /tmp</code> und
<code>/www/cgi-bin/freifunk-upload -g /dev/mtd/1ro>g.bin</code> die
Firmware-Datei extrahieren. Nun mit <code>tftp -l g.bin 192.168.1.1</code>
die Übertragung starten.</p>
<h3>Boot_Wait</h3>
<p>Es gibt keinen Grund, mit der Freifunk-Firmware die NVRAM-Einstellung
<code>boot_wait</code> manuell zu setzen. Wenn das Update von der
Original-Weboberfläche klappt, dann besteht die erste Aktion der
Freifunk-Firmware darin, die NVRAM-Einstellung <code>boot_wait</code> auf
<code>on</code> zu setzen. Geht es wider erwarten schief, dann bleibt das
Gerät bei Start mit aktivem TFTP-Server stehen. Der TFTP-Server ist dann auch
ohne <code>boot_wait</code> dauerhaft aktiv und wartet auf eine
Übertragung.</p>
<h3>SSH-Kommandozeile</h3>
<p>Die Freifunk-Firmware verfügt auch über eine Kommandozeile (neudeutsch:
Shell). Im Failsafe-Modus kann diese Kommandozeile mit einem Telnet-Programm
auf 192.168.1.1 ohne Kennwort aufgerufen werden. Die IP-Adresse ist im
Failsafe-Modus fest vorgegeben. Wird das Gerät normal gestartet, ist kein
Telnet möglich. Statt dessen kann die Kommandozeile mit einem SSH-Programm
aufgerufen werden. Gib als Benutzername und Kennwort <samp>root</samp> und
das Web-Admin-Kennwort ein. <b>Tipp</b>: Windows-Benutzer können die Freeware
<a href="http://www.chiark.greenend.org.uk/%7Esgtatham/putty/">PuTTY</a> für
SSH und Telnet verwenden.</p>
<p>Auf der Kommandozeile werden Befehle eingegeben und mit der Eingabe-Taste
bestätigt. Die wichtigsten Befehle sind: <code>ls</code>, <code>cd</code>,
<code>cp</code>, <code>rm</code> und <code>vi</code>. Viele Befehle geben
eine Kurzhilfe aus. Beispiel: <code>cp -h</code>. Um eine
Konfigurations-Datei (z.B. die Datei <samp>/etc/local.dnsmasq.conf</samp>) zu
ändern, folgendes ausführen:</p>
<ol>
<li>Den Befehl <code>cd /etc</code> eingeben und mit ![Eingabe]
bestätigen.</li>
<li>Den Befehl <code>ls -l loc*</code> eingeben, um den Verzeichnisinhalt
anzuzeigen.</li>
<li>Den Befehl <code>vi local.dnsmasq.conf</code> eingeben. Abkürzung: nur
einige Buchstaben des Dateinamens z.B. <code>vi local.d</code> eingeben und
mit ![Tab] vervollständigen lassen.</li>
<li>In dem Text-Editor die gewünschte Stelle mit den Cursortasten
aufsuchen.</li>
<li>Mit ![i] in den Insert-Modus wechseln. Nun Text einfügen oder ändern.
Mit ![Esc] den Insert-Modus verlassen.</li>
<li>Mit ![d] ![d] eine Zeile löschen.</li>
<li>Mit ![:] ![w] ![q] ![Eingabe] speichern und den Editor verlassen.</li>
<li>Mit ![:] ![q] ![!] ![Eingabe] den Editor ohne Speichern abbrechen.</li>
</ol>
<p><b>Hinweis</b>: Viele Konfigurations-Dateien sind Links in die
schreibgeschützte ROM-Partition. Um diese Dateien zu ändern, muss zunächst
der Link gelöscht werden (<code>rm /etc/sample.conf</code>). Danach die
aktuelle Datei aus der ROM-Partition kopieren (<code>cp /rom/etc/sample.conf
/etc</code>).</p>
<h3>DHCP im OLSR-Netz</h3>
<p>Mit der Freifunk-Firmware kann der WRT54G an Rechner (z.B. Notebook) in
der Nähe eine IP-Adresskonfiguration per DHCP vergeben. Solange der Notebook
in der Nähe des WRT54G ist, kann er genau über diesen einen WRT54G
beispielsweise Internet-Seiten abrufen. Dazu muss man allerdings gleich einen
ganzen Adressblock reservieren - nämlich mindestens den Block, den man per
DHCP vergeben will. Mit dieser "Einfach-Konfiguration" muss auf einem
Notebook kein OLSR-Dienstprogramm gestartet werden. Der WRT54G übernimmt als
Default-Gateway die Übersetzung des Datenverkehrs für den Notebook via
NAT.</p>
<p><b>Beispiel</b>:</p>
<ul>
<li>Man hat sich den Bereich 104.17.50.16/28, also die 16 IPs von
104.17.50.16 bis 104.17.50.31 reserviert</li>
<li>WLAN=104.17.50.17, Netzmaske 255.255.0.0</li>
<li>DHCP=104.17.50.24/29 (obere Hälfte für DHCP,
104.17.50.24-104.17.50.31)</li>
<li>Netzmaske für DHCP=255.255.255.240 (in diese Maske passen 16 IPs)</li>
<li>Die Einstellung lautet dann:
<samp>104.17.50.24/29,255.255.255.240</samp></li>
</ul>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0">
<tbody>
<tr>
<td class="c2" bgcolor="#FFFF99">Net-Adr.</td>
<td class="c2" bgcolor="#FF9999">WRT</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">frei</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">frei</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">frei</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">frei</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">frei</td>
<td class="c2" bgcolor="#99FF99">Brc-Adr.</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFFF99">Net-Adr.</td>
<td class="c2" bgcolor="#CCCCCC">Reserve</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFCCCC">DHCP</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFCCCC">DHCP</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFCCCC">DHCP</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFCCCC">DHCP</td>
<td class="c2" bgcolor="#FFCCCC">DHCP</td>
<td class="c2" bgcolor="#99FF99">Brc-Adr.</td>
</tr>
<tr>
<td bgcolor="#FFFF99">.16</td>
<td bgcolor="#FF9999">.17</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.18</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.19</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.20</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.21</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.22</td>
<td bgcolor="#99FF99">.23</td>
<td bgcolor="#FFFF99">.24</td>
<td bgcolor="#CCCCCC">.25</td>
<td bgcolor="#FFCCCC">.26</td>
<td bgcolor="#FFCCCC">.27</td>
<td bgcolor="#FFCCCC">.28</td>
<td bgcolor="#FFCCCC">.29</td>
<td bgcolor="#FFCCCC">.30</td>
<td bgcolor="#99FF99">.31</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="8" bgcolor="#99CCFF">IP-Adressen ohne NAT</td>
<td colspan="8" bgcolor="#CCFFFF">IP-Adressen mit NAT</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="16" bgcolor="#CCCCCC">Wegen der übermittelten Netzmaske erreicht ein
DHCP-Klient (z.B. Notebook) diesen IP-Bereich direkt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Die übermittelte Netzmaske ist so gewählt, dass ein DHCP-Klient alle IPs
104.17.50.16-104.17.50.32 direkt erreichen kann. Alle anderen IP-Adressen
(z.B. IP-Adressen im Internet) erreicht der DHCP-Klient nur indirekt über das
Default-Gateway. Insbesondere das Default-Gateway selbst (hier mit der IP
104.17.50.17) muss natürlich ohne Umweg erreichbar sein. Es werden außerdem
nicht alle Adressen aus dem DHCP-IP-Bereich, sondern im Beispiel nur
104.17.50.26-104.17.50.30 vergeben. Die reservierte IP-Adresse (hier
104.17.50.17) ist für den WRT54G gedacht, falls DHCP-IP-Bereich und der
reservierte IP-Bereich übereinstimmen - was trotz NAT ebenfalls funktioniert.
Die unterste und die oberste IP-Adresse eines IP-Bereiches sind immer als
Netzwerk-Adresse und als Broadcast-Adresse reserviert.<br />
<br /></p>
<p>Lies unbedingt auch meine Seite [IP Grundwissen].</p>
<h3>Internet Anbieten...</h3>
<p>...ist ganz einfach. Verbinde einen Internet-Router mit dem
Internet-Ausgang des WRT54G. Erhält der WRT54G über DHCP ein Default-Gateway,
konfiguriert er automatisch eine HNA4-Ankündigung um andere an dem
Internet-Anschluss teilhaben zu lassen. Diese Funktion wird mit dem
"dyn-gw"-Plugin des OLSR-Dienstprogramms erreicht. In Erweiterung zum
offiziellen OLSR-Dienstprogramm wird das Default-Gateway dauernd mit dem
Programm "arping" geprüft. Schlägt die Prüfung fehl, wird die
HNA4-Ankündigung wieder ausgeschaltet.</p>
<p><b>Hinweis</b>: Das Programm "arping" hat im Fehlerfall gegenüber dem
normalen "ping" nur eine Maximalzeit von 1 Sekunde. Das OLSR-Dienstprogramm
wird in dieser Zeit angehalten, aber 1 Sekunde stört hier nicht.</p>
<h3>DSL mit PPPoE Benutzen</h3>
<p>siehe [Freifunk-pppoecd]</p>
<p><br />
<br /></p>
<p>Siehe Auch</p>
<ul>
<li>[Freifunk Firmware] - unsere Plug-and-Play Firmware mit OLSR und
Web-Oberfläche für den Linksys</li>
<li>[Freifunk-Firmware Erweiterungen] - noch mehr Möglichkeiten mit der
Freifunk-Firmware<br /></li>
<li>[FirmwareTodo] - Wunschliste für die nächste Version</li>
</ul>
<p><br />
<br /></p>
<p>Weblinks</p>
<ul>
<li><a href="http://ff-firmware.sourceforge.net/">FreifunkFirmware
Development Page bei Sourceforge</a></li>
</ul>
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