Philosophie
Eine Ebene höher
Wie es auf dem Blog
von cven bereits im November zu lesen war, plant die
Freifunk-Community auch in diesem Jahr wieder ein „Wireless
Community Weekend“.
Zeit: 26. April 2007 bis Sonntag 29.
April 2007
Ort: c-base
e.V. Rungestrasse 20, 10179 Berlin
Dieses Jahr werden neben Freifunker aus
Deutschland vermehrt internationale Teilnehmer erwartet. Wer am
Mittwoch bereits in Berlin ist, ist herzlich eingeladen am Abend beim
wöchentlichen Freifunkertreffen in der c-base vorbeizuschauen.
Für die weitere Organisation des
WCW habe ich eine Wikiseite
angelegt.
In der Wireless Corner treffen sich die Freifunker beim 23. Chaos Communication Congress am Alexanderplatz. Rene und Mathias von der Opennet-Initiative aus Rostock geben einen Einblick in die Organisation des lokalen Freifunk-Netzes, die Zusammenarbeit mit der Universität und erzählen über ihre eigene Motivation im Netz mitzumachen. Zudem berichtet Rene darüber, wie freie Netze kürzlich unter seiner Mithilfe in Kerala in Indien entstanden und Berliner Freifunker sich im Bundesstaat Goa engagieren.
Die Freifunk-Community traf sich auf dem 23. Chaos Communication Congress in der Wireless Corner. Am Rande des Congresses sprechen Elektra und Sven Ola über das vergangene Jahr und geben einen kleinen Ausblick, wie es mit Freifunk weiter geht. Was ist passiert und wohin geht die Reise mit der Community, der Freifunk Firmware, OLSR und dem neuen B.A.T.M.A.N.-Protokoll?
Betrifft: heise-online, Unverschlüsseltes WLAN hat Folgen Woche für Woche treffe ich auf Menschen, die keinen Zugang zum Internet haben. Das hat im Wesentlichen zwei Gründe: entweder gibt es dort kein DSL oder sie können sich keinen eigenen Internetzugang leisten. Dank WLAN, Linux und z.B. OLSR ist es möglich geworden, den Betroffenen zu helfen. Wie, das ist Inhalt dieser Webseite und aller Aktivitäten von freifunk.net.
Wer unserem Vorschlag folgend anderen seinen Internetzugang zur Verfügung stellt, tut dies nicht, um die Kriminalität zu fördern, sondern um konkret im lokalen Umfeld etwas gegen die sogenannte digitale Spaltung zu unternehmen, um Menschen in der Nachbarschaft einen Zugang zum Internet anzubieten,
Solche offenen Netze können aber misbraucht werden, das liegt in der Natur der Sache, Entweder ist ein Netz offen, also für andere auch anonym zuganglich und in jeder Weise nutzbar, oder es ist es nicht, und damit geschlossen, also nicht zugänglich.
Pseudosicherheit wie WEP bietet keinen Schutz, da der schwache Schlüssel
einfach geknackt werden kann. Und eine HOTSPOT-mäßige Registrierung der
User schützt nicht vor wirklich Kriminellen, die jederzeit die MAC-Adresse
und damit den Account eines anderen benutzen können.
Selbsternannte Hilfssheriffs, die die Datenpakete der Nachbarschaft nach illegalen Inhalten durchsuchen und von der perfekten Firewall träumen sind auch weder gewünscht (Datenschutz!) noch wirklich erfolgreich, denn jedes gute Päckchen kann schließlich doch ein schlechtes Päckchen sein (bei wirklich Kriminellen!).
Mehr Sicherheit kann es nur ohne Anonymität und mit derzeit erheblich teurerem technischem Aufwand geben, Doch das wollen wir bitte nicht! Man soll auch in Zukunft seine Meinung sagen dürfen, ohne vorher seinen Ausweis zeigen zu müssen und man sollte Zugang zu Wissen, Information und Kommunikation haben, auch wenn man zu den weniger gut Betuchten unter uns gehört.
Statt seine Zeit damit zu verschwenden oben gesagtes immer wieder neu zu diskutieren sollte man lieber etwas dagegen unternehmen, dass ein Gericht, wie hier in diesem Fall das Landericht Hamburg, die Interessen der Musikindustrie verteitigt, statt die Belange seines Volkes,
Wer heute kein Internet hat, dem fehlt der Zugang zu Wissen, Information und Kommunikation. Doch während in anderen Ländern der Welt der Staat dafür sorgt, dass die Bevölkerung Zugang zum Internet erhält, bestraft er hier die, die anderen diesen Zugang erst ermöglichen.
Natürlich ist ein WLAN kein rechtsfreier Raum. Wer längere Zeit über den Zugang seines Nachbarn illegale Daten versendet und empfängt, der kann natürlich auch ermittelt werden, ist er doch ein Sender, der ebenso von den Behörden empfangen und damit geortet werden kann - ganz besonders in einem offenen Netzwerk.
Doch hier dachte man sich wohl, wozu den Aufwand, wenn wir doch auch die Anschlusshalterin einfach haftbar machen können. Die hat zwar vielleicht gar nichts Illegales getan, aber immerhin hat sie nicht auf die Musikindutrie gehört und ihr Netzewerk von einem Spezialisten dicht und damit für die anderen unbrauchbar machen lassen.
Hier wird das Recht zu Unrecht !
Sicher werden sich jetzt viele einschüchtern lassen und sich zwei Mal überlegen, anderen ihren Anschluss zu Verfügung zu stellen. Aber so kann und darf diese Geschichte nicht enden! Die hier erwähnte Kriminalität (Filesharing!) ist nichts im Vergleich zu dem, was es bedeutet, wenn Millionen Menschen keinen Zugang zu Wissen, Information und Kommunikation haben.
Deshalb werde ich auch weiterhin Leuten erklären, wie sie per WLAN Zugang zum Internet erhalten können und Menschen dazu ermutigen, anderen Ihren Anschluss zur Verfügung zu stellen. Ich tue das, damit die Welt ein bißchen gerechter wird - auch in meiner Nachbarschaft, wo es immer noch für viele kein DSL gibt.
hihi, vom 08.09. zum 09.09 werden sich im wb13 (Berlin Hohenschönhausen) ein
paar Computerbegeisterte treffen, um in einer entspannten Atmosphäre ein paar Dinge auszuprobieren, wo sich der ein oder andere vielleicht im Alltag nicht so
rantraut, unter anderem z. B. eine kleine Ubuntu-Install Party, gpg bzw. pgp Einführung
und und und...
Dies wäre auch eine Möglichkeit, dass sich ein paar Freifunker einfinden, um
die nächsten Projekte zu besprechen, bzw. ist dadurch auch die Möglichkeit
gegeben ein Freifunk-Treffen abzuhalten. Vielleicht könnt ihr ja mal etwas Feedback
geben. Wenn der ein oder andere sich angesprochen fühlt, freue ich mich
natürlich auch wenn bei den anderen Aktivitäten teilgenommen wird. Für die
Organisation etc. gibt es wie immer ein Wiki, bei dem ihr auch eure Ideen
einbringen könnt: http://slexx.kicks-ass.net/geeknight/wiki/index.php/Hauptseite
ahab
Weitere Infos und Diskussion unter http://wlanhsh.de/forum/viewtopic.php?t=1358&start=0)
p.s. mate bekommen wir vielleicht auch wieder an den start, alle anderen getränke gibts im gut sortierten fachhandel 
von Stefan
—
Zuletzt verändert:
08.09.2006 15:47
Pressemeldung vom 02.08.2006 erschienen im "Amtsblatt Landkreis Sömmerda"
Titel: "Was Pinguine mit Computern zu tun haben"
Mehr zu meiner Arbeitsgemeinschaft am Kölledaer Gymnasium, eine Kopie des Artikels und Informationen zu aktuellen und geplanten Vorhaben und Projekten gibt es auf meiner Internetseite: http://people.freenet.de/NSchwirz
von Norman S.
—
Zuletzt verändert:
20.11.2006 11:14
Vom
22. Oktober bis 3. November treffen sich Aktivisten aus der ganzen Welt
in Dharamsala (Indien). Airjaldi Summit, der diesjährige Höhepunkt der
World Summits on Free Inforamtion Infrastruktures (WSFII), bietet
Netzwerkaktivisten aus der ganzen Welt Gelegenheit sich kennen zu lernen
und gemeinsame Strategien zum Aufbau freier
Kommunikationsinfrastrukturen zu entwickeln und umzusetzen. [ mehr...]
Viele Freifunker kennen das: Man ist der erste und hat keinen
Kontakt zur „großen Wolke“. Auch wenn sich einige Freunde in der Umgebung mit anschließen,
solange kein Kontakt zur großen Wolke besteht, bleibt das Freifunk-Erlebnis doch
ziemlich unspektakulär. Warum also den ganzen Aufwand betreiben und mitmachen?
Warum nicht warten, bis sich die Lücke zu zum lokalen Netz schließt?
Um verstreute Netze – kleine und große miteinander zu
verbinden, gibt es nun das FreifunkVPN-Projekt. Denn, mittels VPN-Technik ergibt
sich die Möglichkeit einzelne Wolken über das Internet mit einem Tunnel zu
verbinden und so die Freifunkwolken in einer Stadt und sogar die Netze
verschiedener Städte in einem gemeinsamen überregionalen Freifunk-Netz zu
vereinen. Dies ermöglicht nun auch den Freifunkern in kleinen Netzen mit
größeren Freifunk-Wolken in Kontakt zu treten und so direkt mit entfernten
Teilnehmern zu kommunizieren - ein
starker Motivationsschub. Die Frage des Mitmachens wird klar mit „Ja, so
schnell wie möglich“ beantwortet.
Auf der WE.FUNK06 ist
die Idee nun konkret vorangetrieben worden. Weimar,
Leipzig und Berlin setzten sich zusammen und
überlegten erste Schritte. Ein Jahr zuvor hatte man an gleicher Stelle erste
Überlegungen getroffen, nun konnte die zwischenzeitliche, sehr instabile
Kopplung (mit viel NAT gewürzt) deaktiviert werden, mit einer skalierbaren
Lösung in Griffweite. Die prototypische Einrichtung der neuen Verbindung folgte
noch am selben Wochenende.
Möglich soll die dauerhafte Kopplung der Netze durch die
Installation von so genannten VPN’s – Virtuellen Privaten Netzwerken werden. Ein
Virtual Private Network ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten
ein öffentliches Netz (zum Beispiel das Internet) nutzt. Teilnehmer eines VPN
können Daten wie in einem internen LAN austauschen. Die einzelnen Teilnehmer
selbst müssen hierzu nicht direkt verbunden sein. Genauso wie einzelne
Freifunk-Router in einem lokalen Netz können die „Freifunk-Wolken“ der
verschiedenen Städte verstanden werden. Diese können dann durch Links
miteinander vernetzt werden. Nicht nur ein stadtweites Netz, sondern ein großes
Freifunknetz ist das Ergebnis. Die freien Netze von Weimar und Leipzig konnten
bereits experimentell über eine Kabelverbindung per DSL miteinander verbunden
werden. Nun soll das Verbund-Experiment dauerhaft weitergeführt werden.
Auch bisher konnte sich theoretisch jeder mit entfernten
Netzen über Tunnel und VPN verbinden. Dies verlangte jedoch spezifische Kenntnisse
und einen nicht unbeträchtlichen Konfigurationsaufwand. Indem wir einige Server
der verschiedenen Freifunk-Netze dauerhaft miteinander koppeln, bestehen die
Verbindungen zwischen den Netzen ohne dass Teilnehmer eines Netzes ihren
Computer konfigurieren müssen, um gleichzeitig in verschiedenen Netzen präsent
zu sein. Die Konfiguration von VPN-Verbindungen auf einzelnen Rechnern zum
Beispiel für Audiostreaming entfällt hierdurch. Die Freifunker hoffen nun, dass
sie bald in der Lage sein werden die notwendigen Rechnerkapazitäten und
DSL-Verbindungen zur Verfügung zu haben, um das Experiment dauerhaft
fortzuführen.
Ein detailliertes Bild der Netze und des Verkoppelungsexperiments
Weimar-Leipzig gibt es auf http://wiki.freifunk-leipzig.public-ip.org/index.php/NetzkopplungWeimarLeipzig.
Egmont hat zu diesem Thema im Freifunk-Wiki (https://freifunk.net/wiki/FreifunkVPN)
eine Seite angelegt und erklärt wie eine Implementierung der Idee aussieht.
(Artikeltext u.a. auf Basis von Egmont)
Größe:
84.3 kB
-
Dateityp
application/pdf
Freifunk-Projekte wie das OLSR-Experiment in Berlin sind
Initiativen von Freiwilligen. Auch wenn nicht jeder, der einen Knoten (zum
Beispiel mit einem Router) im Freifunk-Netz betreibt, sich stets aktiv im Projekt
engagieren kann, gibt es Möglichkeiten die Freifunk-Initiativen zu
unterstützen.
Eine Möglichkeit dies zu tun, besteht zum Beispiel darin den
eigenen Freifunk-Router auf den Karten der lokalen Projekte einzutragen. Die
Verortung der Freifunk-Knoten hilft anderen Interessierten zu erkennen, ob das
Freifunk-Netz an einem bestimmten Ort zu empfangen ist. Außerdem ermöglicht es
die Kontaktaufnahme mit den Betreibern nahe gelegener Knoten. Damit mehr Leute
sich in die Karten der lokalen Freifunk-Initiativen eintragen, hat Robert Schuster
eine Vorlage für ein Anschreiben und ein kleines „F&A“ erarbeitet. Dies könnt
ihr nutzen, um mit eurem Nachbarn in Kontakt zu treten. Robert zeigt in der Mail
Schritt für Schritt wie man sich zum Beispiel in die Karte
der Berliner Freifunk-Initiative einträgt.
Also, umso mehr Leute sich eintragen, umso besser. Und so
macht ihr den freiwillig Engagierten der Freifunk-Projekte auch noch eine
Freude. Denn: Wichtig für die Motivation der Aktiven ist es vor allem auch den
Erfolg des Projekts zu erleben.
Nachdem Robert letzte Woche einige Emails an Leute mit
Freifunk-IP-Adressen geschrieben hat, hatte er sein ganz persönliches Erfolgserlebnis.
Ich habe letzte Woche einfach mal alle angeschrieben, die in
meiner unmittelbaren Nachbarschaft eine IP registriert haben, die
nicht verortet ist und nun sieht es schon ein bisschen besser aus. :)
In Berlin gibt es zwar noch 75 Freifunk-Knoten, die nicht
verortet sind, doch die Liste ist etwas kürzer geworden. Und insgesamt gibt es
immerhin bereits 278 verortete Knoten, die vom Haus des Neuen Deutschlands erreichbar sind.
Folgend ein Auszug aus der Vorlage. Das Anschreiben ist für
das Freifunk-Netz in Berlin geschrieben, aber für andere Freifunk-Initiativen
wäre es sicherlich ähnlich. Die Originale findet ihr auf www.inf.fu-berlin.de/~rschuste/Freifunk-Knoten%20verorten.odt
(Open Document Text, 191 KB) und www.inf.fu-berlin.de/~rschuste/Freifunk-Knoten%20verorten.rtf
(Richt Text Format, 5.8 MB) oder hier am Ende des Beitrags zum Download.
Freifunk und das OLSR-Experiment ist ein Projekt von
Freiwilligen. Du erhälst möglicherweise darüber Zugang zum Internet oder kannst
mit anderen Teilnehmern des Funknetzes Daten austauschen. Bitte sei so
freundlich und unterstütze das Projekt auf minimale Weise indem du den Standort
deines Knotens in der Karte einträgst. Die Verortung der Knoten hilft anderen
Interessierten zu erkennen, ob das OLSR-Experiment an einem bestimmten Ort zu
empfangen ist. Außerdem ermöglicht es die Kontaktaufnahme mit den Betreibern
eines nahegelegenen Knotens. … Fragen & Antworten: F: Ich will meinen Standort nicht preisgeben. Was kann ich
tun? A: Das ist zwar schade, aber wir werden deinen Wunsch
respektieren. Damit deine IP-Adresse nicht mehr in der Liste nicht-verorteter
Knoten auftaucht, begebe dich in die IP-Vergabe, lasse dir die Informationen zu
deiner IP anzeigen und aktiviere das Häkchen bei „mobiler Knoten“. F: Ich benutze diese IP auf einem mobilen Gerät (Handy,
Laptop, PDA o.ä.). Was kann ich tun? A: Damit deine IP-Adresse nicht mehr in der Liste
nicht-verorteter Knoten auftaucht, begebe dich in die IP-Vergabe, lasse dir die
Informationen zu deiner IP anzeigen und aktiviere das Häkchen bei „mobiler
Knoten“. F: Wenn ich Standort eines neuen Knotens mit einem Klick
bestätigt habe öffnet sich zwar ein Fenster, aber in ihm steht, dass ich nicht
angemeldet sei. Was soll ich machen? A: Es ist wichtig bei der Anmeldung die Seite über www.olsrexperiment.de
erreicht zu haben. Wenn man das WWW weggelassen hat funktioniert zwar die
Anmeldung, aber man kann keine Knoten in der Karte eintragen. F: Mein Knoten ist bereits in der Karte, aber ich möchte den
Standort wechseln. Was soll ich tun? A: Gehe genauso vor, wie in der Anleitung beschrieben. Das
Neueintragen oder Verändern einer Knotenposition geschieht auf dieselbe Weise. F: Ich kann mich nicht anmelden. Es gibt Probleme mit meinem
Account. An wen kann ich mich wenden. A: Bitte melde dich auf der Mailingliste des Berliner
OLSR-Experimentes an und sende dann eine Nachricht an berlin@olsrexperiment.de
in der du das Problem beschreibst. F: Freifunk ist toll. Wie kann ich mehr über das Projekt
erfahren und mich einbringen? A: Grundlegende technische Informationen bekommst du über http://olsr.freifunk.net.
Hauptanlaufpunkt bildet http://www.olsrexperiment.de.
Dort kann man die Berliner OLSR-Mailingliste abonieren, die interaktive Karte
besuchen und sich IP-Adressen für den berliner Raum reservieren. Außerdem gibt
es Treffen von Interessierten in der Stadt an folgenden Orten: - Mitte/Gesamtberlin: c-base, Rungestrasse 20,
jeden Mittwoch ab 20 Uhr - Kreuzberg: newhthinking store, Skalitzer
Strasse 41, jeden Freitag in geraden Kalendewochen ab 18.30 Uhr - Weissensee: Cafe Herberts, Herbert-Baum-Strasse/Bizetstrasse,
jeden Donnerstag ab 19 Uhr Hinweis: Jeder Aspekt des Experiment basiert auf dem
persönlichen Engagement von Freiwilligen. Alles kann von jedem, jederzeit
verbessert werden (zB. diese Anleitung ;-) ). Die Teilnahme am Experiment steht
für jeden offen. Es gibt keine Mitgliedschaft oder irgendwelche Formalien. Du
entscheidest selbst, wie viel du dem Projekt zurück gibst!
Größe:
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